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Das
Prinzip dieser populären Art des Impro-Theaters ist simpel:
Zwei Schauspiel-Mannschaften tragen einen Improvisationswettstreit
aus, Anregungen und Stichwörter aus dem Publikum müssen
sie in Szenen umsetzen. Von einem Schiedsrichter beobachtet,
fordern sich die beiden Gruppen in unterschiedlichen Theaterdisziplinen
heraus. Beurteilt werden sie vom Publikum.
Die Wurzeln des Konzepts entwickelt von Keith Johnstone reichen
bis in die 50er-Jahre zurück. Jede Aufführung ist
absolut einmalig, es ergeben sich schräge, tragische
oder komische Szenen. Und: Das Publikum darf - nein, soll
mitmachen und mitleben, buhen, grölen oder klatschen.
Ein grosse Anzahl von Theatersport-Spielen
und Übungen ist unter www.zapalot.de
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